Fun-Facts über mich, über die ich normal nicht spreche.

Fun-Facts über mich, über die ich normal nicht spreche.

  1. Mein Geburtsort ist Nürnberg, hier wohne ich nach wie vor und möchte auch nicht weg.

  2. Mein Herz schlägt fränkisch, ohne irgendeinen bayerischen Ansatz.

  3. Erst mit 50 Jahren habe ich zu reiten begonnen. Grund war perfektes Storytelling.

  4. Ich spreche mit Pferden genauso, wie mit Menschen und sie verstehen es.

  5. Mit jedem runden Geburtstag habe ich eine Ausbildung abgeschlossen. Ausnahme der 30. Geburtstag, da bin ich kurz zuvor Mutter geworden, das zählt doch auch als Ausbildung oder?

  6. Ich liebe Skifahren und das kann ich richtig gut. (Darf ich das noch sagen?)

  7. Beim Schwimmen muss die Zahl der Bahnen immer aufgehen, bzw. gerade sein, erst dann kann ich aus dem Wasser.

  8. Ich habe einen kleinen Monk in mir.

  9. Plätzchen backen ohne zu zählen geht gar nicht. Ist die Anzahl ungerade wandert das überzählige Plätzchen in den Mund.

  10. Ich bin immer mit einer gelben Handtasche unterwegs.

  11. In meiner gelben Handtasche ist immer ein komplettes Ton- bzw. Videostudio, so dass ich jederzeit etwas aufnehmen oder sogar live gehen kann.

  12. Ich bin wohl die erste ausgebildete Mobilejournalistin in Deutschland. Die Ausbildung habe ich im Oktober 2012 gemacht.

  13. Vor lauter ehrenamtlichen Aufgaben verliere ich schonmal den Blick dafür, wo Ehrenamt aufhört und Business beginnt.

  14. Seit 1987 bin ich im Öffentlich-rechtlichen Business festangestellt.

  15. Mauerfall und Grenzöffnung durfte ich live miterleben.

  16. 10 Jahre lang bin ich bei den EU Institutionen in Brüssel und Straßburg ein und aus gegangen, im Auftrag des Europäischen Regionalfernsehverbandes.

  17. Für diesen Verband durfte ich fünfmal eine „European Summer Academy“ für junge Journalisten durchführen. Diese Sommerakademie war für die Kolleginnen und Kollegen aus den osteuropäischen Ländern oftmals die einzige Ausbildungsmöglichkeit.

  18. Der Satz „es ist doch NUR ein Handy“ bringt mich buchstäblich auf die Palme. Den sagt auch nur jemand, der/die keine Ahnung hat, was in dem kleinen Gerät wirklich alles steckt.

  19. Während meiner Ausbildung zum MoJo ( Mobilejournalist) habe ich gelernt broadcasttauglich so zu produzieren.

  20. Vor meiner Handykamera standen schon bekannte Persönlichkeiten, Grimmepreisträger und Hollywood-Stars. Das beeindruckendste für mich dabei war immer, dass diese Personen keinerlei Berührungsängste hatten oder das Handyvideo geringschätzen, es war für sie selbstverständlich.

  21. Videos am Handy, oder Tablett schneiden bedeutet für mich Entspannung.

 

Reels, schnell und einfach erstellt.

Reels, schnell und einfach erstellt.

Wie kann ich Reels schnell und einfach produzieren?

Und wieder gibt es ein neues Feature bei Instagram, das genutzt werden will.

Instagram-Reels

Sie werden hochgelobt und sie versprechen eine viel höhere Reichweite, als die bislang bestehenden Formate. Spannend daran, mit den Reels erreichen wir auch User, die unserem Account noch nicht folgen. 

Klar sie sollen lustig sein, Mehrwert liefern, kurz sein, ansprechend, originell, überraschend….

Und ja, schnell gemacht sein sollen sie natürlich auch. Es gibt auch schon viele Beispiele, die zeigen „wie man Reels richtig macht“. 

Nur soviel sei schonmal vorweg genommen, Reels macht man nicht mal schnell nebenbei. Das heißt allerdings nicht, dass es nicht machbar wäre. Nur nimm Dir die Zeit, finde Deinen Weg zu den Reels und dann erarbeite Dir Deinen Workflow. Dann klappts auch mit den Reels. 

Taste Dich heran, probiere aus und lass Dich überraschen, wie Deine Reels angenommen werden. Dann kannst Du die Schlüsse daraus ziehen. Daraus ergibt sich dann, welche Art von Reels zu Dir passen.

In dieser Episode geht es genau um dieses Thema und wie ich meine Reels produziere. Viel Spaß beim Reinhören. 

Wenn Du mehr erfahren möchtest, oder aktiv mit mir zusammenarbeiten, dann komm doch in meinen Mobile Content Club.  Hier arbeiten wir gemeinsam an Deinen Formaten, dort gebe ich Dir Einblick in meinen Workflow und ich gebe Dir viele Tipps aus meiner langjährigen Erfahrung mit.
Hier erfährst Du mehr über den Mobile Content Club

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Hier geht es zur Episode:

Clubhouse, Swell – Audiokommunikation im Social Web

Clubhouse, Swell – Audiokommunikation im Social Web

Clubhouse, Swell, Space… Audio scheint grad bei Social Media richtig Fahrt aufzunehmen. So ganz unabhängig von Podcast sondern als Community-Werkzeug hat nun auch Audio den Weg aufs Handy gefunden.
Clubhouse bindet gerade gefühlt die gesamte Apple-Gemeinde. Ganz leise und eher unbeachtet bahnen sich aber auch andere tolle Tools ihren Weg. So bin ich positiv überrascht über Swell. Swell greift eine Funktion auf, die zu den Anfangszeiten von Anchor charakteristisch war für das Netzwerk, bevor sich Anchor zu einer Podcast-Plattform gewandelt hat. Die alte Gruppe der ehemaligen Anchor-Fans findet sich gerade wieder bei Swell und anders als bei Clubhouse ist hier ein zeitunabhängiger Austausch im gesprochenen Wort möglich.

Nützliches Equipment für deine Videoproduktion

Nützliches Equipment für deine Videoproduktion

„Kein Mensch weiß, was das sein soll, doch sie ist glücklich“.

 

Ein Zitat, das so an Weihnachten bei uns fiel. 

 


 

 

 

Kennt ihr das mit den Geschenken: 

 

„Schenken ist blöd, man weiß nicht was man schenken soll, der andere hat doch schon alles…. etc.“

Bei uns ist es so, dass wir langfristig schon Wunschlisten anlegen und bei Festen, wie Geburtstag oder Weihnachten reichen wir die weiter. Dort sammle ich z.B. Dinge, die „nice to have“ sind, aber nicht „must have“. Also – es wäre schon schön, aber ich muss es nicht zwingend habe, daher würde ich es mir nie selbst kaufen, doch wenn ich es bekomme, freue ich mich darüber.

 Manchmal ist es für den Schenkenden etwas schwierig, den Sinn des Gewünschten zu erkennen, so auch heuer. Da mich mein Kind aber gut kennt, hat es den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Es hat mir etwas geschenkt, von dem sie überhaupt keinen Plan hatte, was das sein soll und wofür es gut ist.

 Am Heilig Abend packe ich das kleine Päckchen auf und denke mir nur „geil!“

 

Zubehör für mein Handy

Es ist eine Halteklammer, mit der ich mein Osmo-Pocket am Handy fest verbinden kann. Das Osmo-Pocket lässt sich mit einem winzigen Stecker – entweder Lightning oder USBc am Handy befestigen. Das ist dann aber nicht sonderlich stabil, geschweige denn, man kann es an einem Stativ befestigen.

 Mit dieser Klammer hält es aber super sicher und fest. Zusätzlich kann ich noch Mikro oder Licht an der Klammer befestigen.

 

Und Mum war happy! 

So kam es zu diesem Zitat: 

💛„Kein Mensch weiß was das sein soll, aber die Hauptsache ist, Mum ist glücklich!“.

 

 

Der gute Ton für Instagram Live Interviews

Der gute Ton für Instagram Live Interviews

Die Tonqualität bei einem Live-Interview auf Instagram ist immer eine etwas heikle Angelegenheit. Hier habe ich aber einen Tipp, wie ihr entspannt ein Live-Interview auch auf Instagram streamen könnt. 

Eins müsst ihr vorab wissen:
Die Interview-Funktion bei Instagram Live akzeptiert keine externen Mikrofone. 

Wenn ihr an euer Handy ein externes Mikrofon anschließt, wird es in dem Augenblick, wo ihr euren Gesprächspartner eintreten lasst, abgeschaltet. Ihr könnt es sehr gut verfolgen, wenn ihr euch verschiedene Interviews anhört.

Das klingt wunderbar mit dem externen Mikrofon, falls jemand eines verwendet. Aber sobald der Gesprächspartner aktiviert wird oder die Einladung eines anderen angenommen wird, verändert sich der Ton. Es geht zurück auf den integrierten Mikrofonmodus des Smartphones. 

Das kabelgebundene Headset hilft.

Das einzige, was sich nach meiner Erfahrung bewährt hat, sind die kabelgebundenen Headsets, die mit den Handys mitgeliefert werden. Ihr wisst ja, ich liebe das Headset als Allrounder und als Allround-Hilfsmittel. Sei es als Fernauslöser, oder Mikrofon. Wenn ihr ein Headset verwendet, das kabelbunden ist, bleibt der Ton bestehen. Daher tut ihr gut daran dies zu benutzen, auch wenn es immer etwas blöd aussieht. 

Aber ich denke über das Bild bei Instagram Live Interviews brauchen wir sowieso nicht sprechen. Denn es ist nicht ganz einfach, durch den kleinen geteilten Bildausschnitt ein schönes Set-Up aufzubauen. Insofern stört es auch nicht weiter. 

Ich rate meinen Gästen immer ein Headset zu verwenden, denn zum einen verstehen sie mich dann sehr gut und zum anderen ist es die beste Tonqualität, die ihr bei Instagram Live Interviews bekommen könnt.

 

Vorsicht auch bei den AirPods

Nun nutzen die meisten AirPods. Die kleinen Teilchen sind natürlich super und auch angenehm, gerade unterwegs. 

Auch damit habe ich experimentiert. Das Ergebnis, die AirPods sind für diese Funktion leider auch nicht zuverlässig.
Nun verfügen die AirPods über ein sehr gutes Mikrofon und gerade da erkennt man sehr gut, wie sich die Qualität verändert, sobald unser Gesprächspartner aktiviert ist.  

Mehr dazu hier im Podcasts:

Warum ich die Contenterstellung mit dem Handy so liebe!

Warum ich die Contenterstellung mit dem Handy so liebe!

Und warum mich der Spruch „quick and dirty“ auf die Palme bringt.

Die Sichtbarkeitschallenge #SichtbarkeitmitHerz veranlasst mich, mich mal wieder vorzustellen. Normal nicht so ganz mein Ding, aber so ein klein wenig erzähle ich Euch zunächst, wie kam es zu dem Namen „Mrs. Mobile“:

Nun, den haben mir vor etwa 2 Jahren verschiedene liebe Menschen ganz unabhängig voneinander verliehen. Zunächst fand ich es witzig, dann häufte sich die Anrede und ich fand es sehr charmant und hab es dann spontan zu meinem Business-Namen erkoren. 

Und genau genommen beinhaltet er auch alles, was mich ausmacht. Mit den neuesten technischen Entwicklungen musste ich schon immer mithalten. Das hat bereits mit der Umstellung von mechanischer Schreibmaschine auf Elektrische und dann in der Folge auf Elektronische begonnen. 

Nachdem ich seit meinem 15. Lebensjahr mit Fotografie zu tun habe, musste es auch immer die neueste Technik der Kameras sein, zunächst klassische Fotos später Video und ja, ich hab alles zu Hause von der Super8 über die VHS-Kamera bis hin zu den keinen Camcordern.

Und irgendwie hatte ich schon so eine versteckte Vision, wie ich mir Arbeit vorstellte. 

Am liebsten autark – alles aus einer Hand ohne dass ich weitere Unterstützung benötige. 

Und mit dem Einzug des iPhone 4S war das endlich gegeben. Es hat schon vorher in Umwegen funktioniert, aber mit diesem Teil war für mich der Contenthimmel geöffnet. 

Als im Oktober 2012 das erste Mobilereporting-Seminar überhaupt stattfand, war ich wohl die erste Deutsche, die diese Ausbildung genießen konnte. Das heißt, ich habe die Video- und Audioproduktion intensiv und von der Pieke auf gelernt, immer unter dem Anspruch, dass es den „public Broadcastern“ qualitativ entsprechen muss. 

Mein Mentor und DER Guru schlechthin für Mobilereporting (wie das Content-Produzieren mit dem Smartphone im Fachjargon heißt) war und ist Glen Mulcahy.

Ich liebe diese Arbeit nach wie vor und gebe sie jetzt primär an Unternehmen, KMU und auch Privatpersonen weiter, die ebenfalls ihr eigener ContentHerr, ihre eigene ContentFrau sein möchten. Quasi alles aus eine(r)m Hand(y). 

Und was mich richtig auf die Palme bringt ist der Ausspruch – „es ist ja NUR ein Handy“ – Nein es ist nicht NUR ein Handy, es ist Quick but NOT dirty. Du musst nur wissen, wie es geht. 

Hilfe meine Videoaufnahme ist gecrashed

Hilfe meine Videoaufnahme ist gecrashed

Ist es Dir auch schon passiert, dass während des Drehs mit dem Handy, einfach die Videoaufnahme abgebrochen ist?

Stattdessen kam ein Anruf an, richtig?

Und genau da ist des Pudels Kern – unser Handy, mit dem wir super gerne filmen ist im Ursprung und immer noch einfach nur ein Telefon. 

Ja, es kann wesentlich mehr, als Telefonanrufe ermöglichen, aber es ist nun mal die Bestimmung des SmartPHONES.

Wenn dann die Oma anruft ist Dein exclusives Video-Interview futsch.

Warum das so ist und wie Du das umgehen kannst, erzähle ich Dir in dieser Episode.

Nur soviel vorab – der Flugmodus spielt hier eine entscheidende Rolle. 

Hör doch mal rein. 

Mobilepodcast – der Neuanfang

Mobilepodcast – der Neuanfang

Nach langer Pause geht es weiter

Ich liebe es zu Podcasten – Mikro an und drauflos reden – das ist genau mein Ding.
Und doch hab ich dann den Anschluss verloren. Zuerst fehlte die Zeit, dann fehlten die
Ideen und zuletzt fand ich es uninteressant, weil ja jetzt alle mit einem Podcast um die
Ecke kommen.

Dann habe ich mir überlegt, mit dem Blog war es ja genauso, plötzlich veröffentlichte gefühlt
jeder einen Blog und irgendwie war jedes Thema nun im Netz. Dennoch macht man sich beim
Bloggen weniger Gedanken darüber, also warum dann wenn es um den gesprochenen Blog
geht?

Genau – und darum starte ich jetzt neu, mit geschärfteren Ideen und der festen Überzeugung
jetzt auch regelmäßig dran zu bleiben. Den perfekten Tag dafür muss ich noch herausfinden,
aber zumindest nehme ich immer sofort auf, wenn mich ein Gedanke nicht mehr loslässt.

Ich freue mich, wenn Ihr auch in Zukunft wieder mit dabei seid.

Und nun….

…einfach mal reinhören.

Handyvideo, was Du unbedingt beachten musst

Handyvideo, was Du unbedingt beachten musst

Der Leberkäseffekt beim Handyvideo

Mal ehrlich – wie oft habt ihr euch schon gewundert, dass die Handyfotos matschig aussehen oder im Smartphonevideo plötzlich Regenbogenschlieren zu sehen sind, obwohl gar kein Regenbogen am Himmel stand?

Mysterium Leberkäseffekt

Ich nenne das auch gerne „Leberkäseffekt“. Kennt Ihr den Begriff?
Wenn bei uns in Franken jemand eine schmutzige Brille trägt, dann fragen wir „hast Du Deine Brille mit Leberkäspapier geputzt?“ – Daher kommt der Begriff „Leberkäseffekt“ für verschmutzte Linsen. 

Nun ist das Smartphone ja der Gegenstand, den wir fast am meisten benutzen. Tagtäglich tragen wir es stundenlang mit uns herum. Die einen (wie ich) legen es nie aus der Hand, die anderen haben es in der Handtasche und häufig begleitet es uns auch in diversen Hosen- und Jackentaschen. Auch wenn wir unsere Handys mit tollen Hüllen schützen, die Linsen bleiben aber in der Regel ausgespart, denn……

Allzeit bereit fürs Handyvideo

…wir wollen ja immer und jederzeit bereit sein für ein Foto oder ein Video. Da denken die Hersteller schon mit und haben die Kundengewohnheiten sehr gut im Blick.

Klar, dass sich auf den Handylinsen mindestens Staub absetzt, Fingerabdrücke sind auch gerne drauf platziert, denn nicht immer treffen wir, wenn wir die Handys aus der Tasche ziehen. Ja und es spritzt auch mal, wenn unser Smartphone im Restaurant neben dem Glas liegt.
Weitere Möglichkeiten der Verschmutzung überlasse ich eurer Phantasie ;-).

Umwelteinflüsse und Staub verunreinigen die Handylinse

Und genau diese Umwelteinflüsse und Unachtsamkeiten verewigen sich dann auf den Fotos und Videos.

Mit der mobilen Putzhilfe bleibt die Linse rein

Daher ist mein erster und wichtigster Tipp für Euch:

Reinigt immer zuerst die Linse, oder die Linsen eures Handys, bevor ihr hochwertige Videos dreht oder eure eigenen Stockfotos aufnehmt. Habt dafür am besten ein geschütztes Mikrophasertuch in der Tasche, oder einen speziellen Displaycleaner.
Ich selbst habe meine „mobile Putzhilfe“ immer griffbereit.

Dies ist der erste einer Reihe von Tipps, die ich Euch in nächster Zeit hier weitergebe. Die Tipps gibt es auch als eine Checkliste, die ihr in Kürze herunterladen könnt.

Schreibt mir doch bitte in den Kommentaren, ob ihr diesen „Leberkäs-Effekt“ oder den „mystischen Regenbogen“ auch kennt und wie ihr ihn überlistet.

Instagram auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Instagram auf dem Weg zur Barrierefreiheit

Damit wird Instagram SEO-tauglich

 

Seit Kurzem bietet Instagram nun zusätzliche Bildbeschreibungen an, wie sie aus anderen Plattformen bekannt sind als Metadaten. Jedes Bild soll nochmal genauer beschrieben werden, damit auch Sprachcomputer für Menschen mit Sehbehinderung, die Bilder vorlesen können.

Dass sich dadurch auch eine neue Möglichkeit eröffnet, Instagram für Suchmaschinen zu optimieren, ist ein schöner Nebeneffekt. Oder war es am Ende so gewollt? Die Frage bleibt wohl offen, was zuerst da war, die Idee, über die Bildbeschreibungen Menschen mit Sehbehinderung zu unterstützen oder Instagram-Beiträge besser auffindbar zu machen, oder vielleicht sogar beides?

Am Ende zählt das Ergebnis und so ist es eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Meine Erläuterungen dazu hört Ihr im Podcast.

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Über mich

Hallo, mein Name ist Heike Stiegler. Ich bin Coach für Mobile Reporting. Weißt du eigentlich, dass auch du dein Radio- und TV-Studio in der Handtasche hast? Ich zeige Dir, wie Du es aktivieren kannst.

Heikes Stadtgeflüster

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